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- Sacha Roth
- Midiware
- Wolfgang-Höfer-Str. 6
- D-85049 Ingolstadt
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- --> Normalerweise finden Sie mit dem Demo einige Midisongs. Leider musste
- ich selbige aus rechtlichen (GEMA) Gründen weglassen ! Die Demodisk
- mit den Songs erhalten Sie incl. meiner Kataloge für 15.-- DM.
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- The Player (CD-Demo Version)
- Vollversion DM 79.-
- Das Midifile Utitily
- Version 1.00 beta
- programmiert von Alexander Seitz
- (c) midiart Seqencersongs,Essen
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- Diese Programm ist eine DEMO-Version es wurden alle Editiermöglichkeiten
- entfernt, und das abspielen des Midifiles endet nach einer Minute.
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- Sie haben schon länger mit dem Gedanken gespielt sich einen Hardware-
- midifileplayer anzuschaffen ?
- Es stört Sie, immer den Monitor mit auf die Bühne zu nehmen ?
- Mehrere hundert Mark für ein Sequencerprogramm, obwohl Sie nur die
- Midifiles auf Ihre Bedürfnisse anpassen wollen ?
- All dies haben wir uns auch gedacht, und ein Programm geschrieben,
- mit dem Sie aus Ihrem Atari einen vollwertigen Midifileplayer machen
- können - OHNE MONITOR.
- Aber dies ist natürlich nicht alles (ist auch ein bischen wenig).
- Zusätzlich ist das Programm im Heimbetrieb mit Monitor noch ein
- vollwertiges Midifile-Editier-Tool.
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- Folgende Funktionen können mit dem Midifile Programm ausgeführt werden:
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- Ändern der Sounds, und dies nicht mit kryptischen Zahlen, sondern mit
- den Namen der Sounds nach dem GS/GM-Standard.
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- Ändern des Tempos
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- Ändern der Kanäle, Lautstärke, CHORUS, HALL und PAN-Einstellungen.
- So können Sie nun endlich die Melodiestimme zur Begleitung leiser machen.
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- Echzeittransponierung, damit Sie die Songs auf Ihre Tonlage anpassen können.
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- Jukebox Funktion (fehlt in der DEMO Version). Sie wählen ein Verzeichnis
- auf Ihrer Festplatte an, und können dann alle Midifiles direkt anwählen.
- Einfach die ersten Buchstaben oder Zahlen eingeben, bis der Midifileplayer
- zu dem gewünschten Titel springt.
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- Einladen von Midifile 0 Songs, wobei diese dann in die einzelnen Spuren
- aufgeschlüsselt werden. Die Spurennamen werden automatisch
- nach GS/GM erzeugt.
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- Abspeichern als Midifile 0 und 1 möglich (nicht in der DEMO).
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- Lauffähig auch als Accessory, damit volles Multitasking.
- Schreiben Sie einen Brief und hören dabei ein Midifile.
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- Automatisches installieren des Midifileplayers auf einer beliebigen
- Diskette mit Midifiles (nicht möglich in der DEMO), dabei ist dann
- die Abspielreihenfolge wählbar.
- Ebenso ist die Pause zwischen den Titel einstellbar, wobei natürlich
- auch die Option 'Warten auf Tastendruck' anwählbar ist.
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- Während der Auto-Midifileplayer ein File abspielt, lädt dieser schon den
- nächsten angebenen Titel. Somit keine Ladezeit.
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- Die Bedienung:
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- Wir haben versucht, die Bedienung so einfach wie möglich zu gestalten.
- Sie haben mehrere Möglichkeiten den Player zu starten.
- 1.Doppelklick auf das Programmicon
- 2.Das Programm in MIDPLAY.ACC umbennen, und komplett mit der DATEI
- MPLAYRSC.RSC in das Bootlaufwerk A: oder C: kopieren.
- Dann ist das Programm in allen GEM-Programmen nutzbar.
- (bitte nicht mit Cubase/Notator verwenden, es gibt zwar keinen Absturz,
- aber dies kann nicht richtig funktionieren)
- 3.Im Desktop unter *.MID anmelden. So werden bei einem Doppelklick auf
- ein Midifile, das Programm zusammen mit dem Midifile gestartet (nicht
- in der DEMO möglich)
- 4.Drag'n Drop eines Midifiles auf das Programmicon (nicht in der DEMO)
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- Wenn Sie den Player gestartet haben, sehen Sie erstmal nur ein kleines
- Fenster. Mit folgenden Möglichkeiten.
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- Aktueller Song: Ein Pop-up Menü. Wenn Sie mehrere Songs eingeladen haben,
- können Sie hier diese wieder abrufen.
- Buttons:
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- || - Pause (ohne Note off) (Taste '/' )
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- |<< - Zurück zum Songanfang (Taste '(' )
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- ≡ - Stop (Taste '*' )
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- > - Play (Taste 'Enter' )
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- >> - Vorwärts spulen (Taste ')' )
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- Menüeinträge:
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- Alle Menüeinträge sind auch mit der Tastatur zu bedienen. Dabei gilt es folgen-
- de Tastenbelegungen zu beachten :
- ◆ = Alternate
- ⇧ = Shift
- ^ = Control
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- Desk - das obligatorische Programminfo mit Seriennummer und Benutzernamen
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- Datei - SMF laden : Midifile einladen. Die aktuelle Playlist wird
- gelöscht. Es können über alternative Fileselectoren
- wie Selectric, mehrere Files markiert werden.
- SMF hinzulad.: Ein Midifile an die Playliste anfügen. Ebenfalls
- Mehrfachauswahl möglich.
- SMF sichern : Sichern des aktuellen Songs mit allen Einstel-
- lungen (Tempo, Hall, Transpose etc) als Midifile 0
- oder 1 (Abfrage)
- Automatisch wird die Länge berichtigt.
- Also auch auf einem SB55 etc. wird der Song nun
- nach beendigen gestoppt.
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- Edit - Tracks : Hier finden sich die Einstellungen für Transpose
- Kanalzuordnung und Programmwechsel.
- Channel : 1-16 Kanal 1-16 einstellen
- org Originalkanal
- aus aus eben
- Program : Hier können komfortabel die Klänge
- geändert werden. Die angegebenen Sounds
- gelten nur für GS/GM Geräte. Bei der
- Drumspur ist nur die Nummer gültig.
- Transpose: Hier kann für jede Spur einzeln mit
- den beiden Maustasten die Tonlage
- geändert werden.
- Mit den +/- Buttons werden alle Kanäle
- ausser dem mit Excl. angebenen Kanal
- (Default auf Kanal 10 Drums)
- transponiert
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- Effekte : Hier können die Parameter für Volume, Chorus, Hall
- und Pan geändert werden. Klick auf die Zahl mit der
- rechten bzw. linken Maustaste erniedrigt/erhöht den
- Wert. Klick auf die +/- Buttons verändert die
- Werte für alle Kanäle
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- Einstellungen: Filter für Programm Change, Control Change und
- System Exlusive Daten.
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- SysEx Daten ans Ende - Bei gleichzeitigem Auftreten
- von SysEx Daten und Noten,
- werden die Noten als erstes
- gespielt. Da es sonst zum holpern
- kommen könnte.
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- All Notes Off nach GM- Bei Geräten die die Midimeldung
- NOTE OFF nicht verstehen.
- Werden bei ausschalten (!!) dieses
- Buttons anstatt NOTE OFF alle Noten
- richtig ausgeschaltet. Dies dauert
- aber einen Moment.
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- Spielzeit überprüfen - Manche Sequencerprogramme setzen
- das Ende des Songs nicht richtig.
- (z.b schaltet der SB55 nicht ab)
- Und so überprüft der Player dann
- die Länge und beendet das Abspielen
- nach dem letzen Event.
- Beim Speichern des Midifiles
- wird direkt die richtige Länge
- eingesetzt.
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- PPQ - Ebenfalls ein Pop-up Menü. Hier
- kann die Abspielauflösung des
- Players eingestellt werden. Mit
- einem 8Mhz ST kann es im Multitask-
- ingbetrieb und einer Auflösung von
- 768 zu Problemen kommen. Im Normal-
- fall reichen 48-192 PPQs aus.
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- Install Autoplayer : Die eigentlich 'Bühnenmidifileplayer'-Funktion.
- Hier wird auf einer leeren formatierten Diskette die
- komplette Playliste aufkopiert. (vorher einmal absaven)
- Zusätzlich wird ein AUTO Ordner erzeugt in dem sich ein
- Programm samt .INF-Datei (Einstellungen) befindet, welches
- nach den Einstellungen im Edit-Menü, die Songs automatisch
- nach Einschalten des Rechners (und booten von A:) einlädt.
- Während der erste Song läuft, wird der nächste Song
- schon eingeladen, so daß keine Ladezeit entsteht.
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- Die Bedienung dieses Autoplayers erfolgt ohne Monitor
- ausgabe.
- Folgende Tasten stehen zur Verfügung.
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- erstmal alle Tasten die auch der GEM-Player für
- vorspulen etc. benutzt, ansonsten noch:
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- Alternate+P - wechseln auf die Playliste
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- Alternate+J - wechseln auf Jukeboxfunktion (nur
- auf Festplatte sinnvoll)
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- Enter - Start des ersten Songs der Playliste
- Oder bei Stop bzw. Pause
- weiterspielen
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- HELP - Diskwechsel anzeigen.
- Es wird die INF Datei von einer neu
- eingelegten Diskette eingelesen.
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- +/- auf Zehnerblock - Song in der Playlist vor und zurück.
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